<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Aktuelles</title><link>https://www.petersen-partner.com:443/Aktuelles</link><description>Aktuelle Fachinformationen und Neues aus unserer Kanzlei</description><item><title>Voraussetzungen für CbCR Safe Harbour und Anforderungen an CbCR als Datengrundlage für Pillar Two (Teil I)</title><link>https://www.petersen-partner.com:443/Aktuelles/voraussetzungen-fur-cbcr-safe-harbour-und-anforderungen-an-cbcr-als-datengrundlage-fur-pillar-two-teil-i</link><description>&lt;p&gt;Zusammen mit Fritzi Peterson diskutiert Sven Petersen in einem aktuellen Aufsatz in der Zeitschrift f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische und internationale Steuer- und Wirtschaftsberatung (&lt;a href="https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fistr%2F2025%2Fcont%2Fistr.2025.221.1.htm&amp;amp;anchor=Y-300-Z-ISTR-B-2025-S-221-N-1"&gt;IStR 2025, Heft 7, S. 221-228&lt;/a&gt;) praxisrelevante Herausforderungen bei der Umsetzung des sogenannten CbCR Safe Harbour im Rahmen der globalen Mindestbesteuerung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Model Rules der OECD sehen die globale Mindestbesteuerung &amp;ndash; auch Pillar Two genannt &amp;ndash; von Unternehmensgruppen mit einem Jahresumsatz von mindestens 750 Mio. EUR vor. Nach wie vor sind betroffene Unternehmen mit der Entwicklung von Prozessen f&amp;uuml;r die Abbildung der Auswirkungen von Pillar Two in der Steuerberechnung f&amp;uuml;r Jahresabschl&amp;uuml;sse besch&amp;auml;ftigt. Gleiches gilt f&amp;uuml;r die Bereitstellung der erforderlichen Daten f&amp;uuml;r die einzureichenden Berichte und Steuererkl&amp;auml;rungen f&amp;uuml;r Pillar Two. Eine zentrale Rolle spielen dabei die befristeten &amp;Uuml;bergangsregelungen (&amp;bdquo;CbCR Safe Harbour&amp;ldquo;), die bei ihrer Erf&amp;uuml;llung zumindest in einem &amp;Uuml;bergangszeitraum &amp;ndash; neben m&amp;ouml;glichen materiellrechtlichen Erleichterungen &amp;ndash; erhebliche Erleichterungen bei den f&amp;uuml;r Pillar Two notwendigen Berechnungen vorsehen und den damit verbundenen Compliance-Aufwand reduzieren. Die Inanspruchnahme des CbCR Safe Harbour ist jedoch an vielf&amp;auml;ltige Anforderungen gekn&amp;uuml;pft und erfordert ihrerseits eine mit den Verfeinerungen der Pillar Two-Regularien durch OECD und Gesetzgebung zunehmend komplizierter werdende Berechnung. Die Autoren nehmen dies zum Anlass, diese Anforderungen sowie spezifische Besonderheiten f&amp;uuml;r den Country-by-Country Report (&amp;bdquo;CbCR&amp;ldquo;) aus Sicht von Pillar Two herauszuarbeiten und in der Praxis relevante Umsetzungsfragen n&amp;auml;her zu beleuchten. Im ersten Teil dieses Beitrags werden der Anwendungsbereich des CbCR Safe Harbour sowie die drei f&amp;uuml;r seine Erf&amp;uuml;llung m&amp;ouml;glichen Alternativen dargestellt, bevor die bestehenden Vorgaben f&amp;uuml;r die einzigen beiden, f&amp;uuml;r den CbCR Safe Harbour aus dem CbCR zu entnehmenden Kenngr&amp;ouml;&amp;szlig;en &amp;bdquo;Umsatzerl&amp;ouml;se und sonstige Ertr&amp;auml;ge&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Jahresergebnis vor Steuern&amp;ldquo; diskutiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 08 Apr 2025 08:32:18 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">https://www.petersen-partner.com:443/Aktuelles/voraussetzungen-fur-cbcr-safe-harbour-und-anforderungen-an-cbcr-als-datengrundlage-fur-pillar-two-teil-i</guid></item><item><title>Grundlegendes zur beschränkten Steuerpflicht und Quellensteuerabzugsverpflichtung bei Rechteüberlassungen unter Berücksichtigung jüngster (zivilrechtlicher) Gesetzesänderungen</title><link>https://www.petersen-partner.com:443/Aktuelles/grundlegendes-zur-beschrankten-steuerpflicht-und-quellensteuerabzugsverpflichtung-bei-rechteuberlassungen-unter-berucksichtigung-jungster-zivilrechtlicher-gesetzesanderungen</link><description>&lt;p&gt;Zusammen mit Christian Herbst disktutiert Sven Petersen in der Zeitschrift f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische und internationale Steuer- und Wirtschaftsberatung (&lt;a href="https://beck-online.beck.de/Dokument?vpath=bibdata%2Fzeits%2Fistr%2F2021%2Fcont%2Fistr.2021.745.1.htm&amp;amp;pos=5&amp;amp;hlwords=on"&gt;IStR 2025, Heft 19, S. 745-753&lt;/a&gt;) aktuelle Fragen zum Quellensteuereinbehalt bei Rechte&amp;uuml;berlassungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Einordnung von Rechte&amp;uuml;berlassungen im Rahmen der beschr&amp;auml;nkten Steuerpflicht f&amp;uuml;r den Lizenzgeber sowie im Rahmen der damit oft korrespondierenden Quellensteuerabzugsverpflichtung f&amp;uuml;r den Lizenznehmer bereitet in der Praxis zum Teil erhebliche Schwierigkeiten. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Die Autoren ordnen praxisrelevante Fallkonstellationen dogmatisch ein und zeigen deren steuerrechtliche Konsequenzen insbesondere unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der j&amp;uuml;ngsten Gesetz&amp;auml;nderungen im UrhG und durch das GeschGehG auf. Dabei werden auch Anwendungsbeispiele bei der &amp;Uuml;berlassung von Know-how und Software betrachtet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 08 Apr 2025 08:22:21 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">https://www.petersen-partner.com:443/Aktuelles/grundlegendes-zur-beschrankten-steuerpflicht-und-quellensteuerabzugsverpflichtung-bei-rechteuberlassungen-unter-berucksichtigung-jungster-zivilrechtlicher-gesetzesanderungen</guid></item><item><title>Quellensteuer bei Vertriebsrechten</title><link>https://www.petersen-partner.com:443/Quellensteuer_bei_Vetriebsrechten</link><description>&lt;p&gt;Sven Petersen diskutiert in einem aktuellen Aufsatz in der Zeitschrift f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische und internationale Steuer- und Wirtschaftsberatung (&lt;a href="http://www.beck-shop.de/iStR-Internationales-Steuerrecht/productview.aspx?product=1368"&gt;IStR 2017, Heft 4, S. 136-139&lt;/a&gt;) am Beispiel eines Alleinvertriebsrechts innerhalb eines Softwarekonzerns die Frage, ob Zahlungen f&amp;uuml;r Vertriebsrechte der deutschen Quellensteuerabzugsverpflichtung des &amp;sect; 50a EStG unterliegen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Auffassung von Sven Petersen sind die Tatbestandsvoraussetzungen f&amp;uuml;r eine Quellensteuerabzugsverpflichtung bei Vertriebsrechten erf&amp;uuml;llt, wenn die Zahlung als Entgelt f&amp;uuml;r den Eingriff in eigentumsartig ausgestaltete Ausschlie&amp;szlig;lichkeitsrechte des Lizenzgebers anzusehen sind; rein schuldrechtlich gew&amp;auml;hrte Rechte sollten hingegen - entgegen der teilweise sehr weiten Auslegung durch den BFH - generell nicht der Quellensteuerabzugsverpflichtung unterliegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist eine quellensteuerfreie Vertriebslizenz gew&amp;uuml;nscht, sollte bei der Vertragsgestaltung in der Praxis daher sorgf&amp;auml;ltig darauf geachtet werden, dass keine Schutzbereiche durch eigentumsartig ausgestaltete Ausschlie&amp;szlig;lichkeitsrechte er&amp;ouml;ffnet sind, beispielsweise weil hinsichtlich des Markengesetzes, gemeinschaftsrechtlichem Markenschutz und des Urheberrechtes Ersch&amp;ouml;pfung eingetreten ist.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 28 Apr 2017 09:47:17 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">https://www.petersen-partner.com:443/Quellensteuer_bei_Vetriebsrechten</guid></item><item><title>Quellensteuerabzugspflicht für Standard- und Individualsoftware</title><link>https://www.petersen-partner.com:443/Quellensteuer_auf_Softwarelizenzen</link><description>&lt;div itemtype="http://schema.org/TechArticle" itemscope=""&gt;
&lt;p&gt;Bei der &amp;Uuml;berlassung von Software ist nach wie vor nicht vollst&amp;auml;ndig gekl&amp;auml;rt, in welchen F&amp;auml;llen vom inl&amp;auml;ndischen Lizenznehmer deutsche Quellensteuer einzubehalten ist. &lt;span itemprop="author"&gt;Sven Petersen&lt;/span&gt; gibt in einem aktuellen Aufsatz in der&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.beck-shop.de/iStR-Internationales-Steuerrecht/productview.aspx?product=1368"&gt;Zeitschrift f&amp;uuml;r europ&amp;auml;ische und internationale Steuer- und Wirtschaftsberatung&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(IStR &lt;span itemprop="datePublished"&gt;2016&lt;/span&gt;, Heft 23, S. &lt;span itemprop="pageStart"&gt;975&lt;/span&gt;-&lt;span itemprop="pageEnd"&gt;978&lt;/span&gt;) ein Update zu aktuellen Entwicklungen im Bereich von Zahlungen f&amp;uuml;r Lizenzen zur Anwendung von Standardsoftware.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Demnach l&amp;auml;sst eine j&amp;uuml;ngst aus Reihen der Finanzverwaltung ver&amp;ouml;ffentlichte Auffassung auf eine f&amp;uuml;r die Steuerpflichtigen freundliche Regelung im geplanten BMF-Schreiben hoffen. Nichtsdestotrotz kann die dabei vorgetragene Begr&amp;uuml;ndung insbesondere vor dem Hintergrund der Weiterentwicklung der Rechtsprechung des BGH zur Rechtsnatur von &amp;sect; 69d UrhG dogmatisch nicht &amp;uuml;berzeugen und der Finanzverwaltung ist anzuraten, die fehlende beschr&amp;auml;nkte Steuerpflicht als teleologische Reduktion oder schlicht als Billigkeitsma&amp;szlig;nahem zu kennzeichnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem diskutiert Sven Petersen den Umfang der Abzugsverpflichtung bei der &amp;Uuml;berlassung von Individualsoftware. Entgegen der in der Praxis weit verbreiteten Meinung kann nach Auffassung von Sven Petersen allenfalls ein geringer Bruchteil des Entgelts f&amp;uuml;r die &amp;Uuml;berlassung von Individualsoftware einer deutschen Quellensteuerabzugsverpflichtung unterliegen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 29 Dec 2016 21:51:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">https://www.petersen-partner.com:443/Quellensteuer_auf_Softwarelizenzen</guid></item></channel></rss>